Cocos Island Special Tour

Erleben Sie das Großfischparadies Cocos Island - mit den besten Tauchschiffen (Voll- bzw. Teilcharter).

Costa Rica

 

Strand oder Berge? Karibische oder pazifische Traumstrände? Trekking, Kayaking oder Tauchen?

Tropische Nationalparks mit Kolibris, Tucanen und Brüllaffen oder Großfisch vor Cocos? In Costa Rica hat man die Qual der Wahl. Die „Reiche Küste“ macht im Landesinneren auch als „Schweiz Mittelamerikas“ von sich reden, hat insgesamt 8 Klimazonen aufzuweisen und das alles auf einer Fläche, die deutlich kleiner ist, als Bayern. „Eingklemmt“ zwischen Nicaragua im Norden und Panama im Süden und von Karibik und Pazifik gleichermaßen umspült, hat dieses kleine, starke Land auch noch eine stabile Demokratie im Rücken und ist damit das sicherste Reiseland Lateinamerikas. Es wäre schade, in dieser mit Naturschätzen so gesegneten Republik nur zu tauchen. Für Taucher allerdings wäre es ein Frevel, es nicht zu tun. Mit den der Pazifikküste direkt vorgelagerten Riffen und der für pelagischen Großfisch bekannten Insel Cocos mit ihren riesigen Schulen von Hammerhaien, Weißspitzenriffhaien, Rochen und Walhaien gehört Costa Rica zu einem der vielfältigsten Reiseziele unseres Planeten.

 

Cocos ist die einzige mit dichtem, tropischem Regenwald bewachsene Insel im Ostpazifik und wurde 1978 zum Nationalpark erklärt. Seit 1997 ist Cocos Weltnaturerbe der UNESCO. 70 endemische Pflanzen- und 87 Vogelarten sind auf der Insel registriert, von deren steilen, üppig grünen Klippen sich Wasserfälle in den Ozean stürzen. Viele Legenden ranken sich um Goldschätze, die Piraten dort einst versteckt haben sollen und schließlich diente Cocos R.L. Stevenson als Inspiration für seinen Roman „Die Schatzinsel“. Das geschützte Gebiet umfasst aktuell 12 Seemeilen rund um die knapp 24 km² große Insel, die ca. 500 km von der Festlandküste Costa Ricas entfernt liegt. Leider kommt es trotz massiver Proteste gegen kommerziellen Haifischfang und Finning vor allem durch asiatische Langleinen- und Schleppnetzfischerei immer wieder zu Verstößen innerhalb des Schutzgebietes, dem die Parkranger machtlos gegenüber stehen. Ein Grund mehr, als friedlicher Taucher Präsenz in einem der faszinierendsten Tauchgebiete der Welt zu zeigen.

 

Die meisten Tauchgänge finden an vorgelagerten Felsen und kleinen Inseln statt. Hierher kommen regelmäßig große Hammerhaischulen, um sich an den Putzerstationen von Parasiten befreien zu lassen. Die zahllosen Weisspitzenriffhaie sind tagsüber wenig aktiv und können daher in Ruhe beobachtet werden. Ein Nachttauchgang mit den jagenden Tieren gehört zu den Highlights der Reise. Die Begegnungen mit Seidenhaien, Grauhaien, Mantas, Delfinen, Walhaien und sogar Segelfischen und Walen sind ganzjährig möglich. Der Felsenbewuchs ist dagegen spärlich. Große Fischschwärme, meistens Stachelmakrelen und Barrakudas können auf fast allen Touren gesichtet werden.