„...Perle der Südsee“

Tahiti

Tahiti hat durch dschungelartig dicht bewachsene Vulkane ein bizarr geformtes, zum Teil völlig unerschlossenes Landesinnere. Meist verstecken sich die Bergspitzen schon in den späten Vormittagsstunden hinter Wolken. Der höchste Gipfel ist der „Orohena“ mit 2236 m. Es gibt unzählige Flüsse und einige, nach Regenfällen recht beeindruckende Wasserfälle. Das Leben spielt sich ausnahmslos entlang der Küste ab.

 

Die Hauptstadt Papeete mit ihren 35.000 Einwohnern ist der wichtigste Hafen Französisch-Polynesiens und ist eine schnellebige Stadt geworden. Sie liegt zauberhaft um den natürlichen Hafen, der mit den dümpelnden Schonerveteranen und Luxusyachten -überragt von großen Passagierschiffen- ein farbenprächtiges Bild bietet.

 

Die aus längst erloschenen Vulkanen entstandene Insel Tahiti ist mit 1.000 m² die größte Insel in Französisch Polynesien. Die Inselwelt zählt zu den begehrtesten Urlaubszielen im Pazifik; speziell der Name Tahiti gilt als Inbegriff der Südsee. Im Innern der Inseln findet man wildes, zerklüftetes und überwiegend dicht bewachsenes Bergland.

 

Städte und Dörfer liegen in den fruchtbaren Küstenregionen. Französisch Polynesien ist bekannt für Großfisch Begegnungen mit Mantas, Adlerrochen, Delphinen, Barrakudas und vielen Haien (Schwarzspitzen-, Silberspitzen- und großen Hammerhaien). Generell ist die Unterwasserwelt nicht so farbig wie man das von anderen tropischen Gebieten kennt, dafür glänzen die Gewässer ganzjährig mit sehr guten Sichtweiten. In den Monaten von August bis Oktober trifft man hier auch Wale an.